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Handball-Saison 2020/21 beendet

Das Präsidium und der Verbands-Spielausschuss des HV Rheinland haben am 25.01.2021 mehrheitlich nachfolgenden Beschluss gefasst:

  • Die Saison 2020/2021 wird im Erwachsenen- und Jugendspielbetrieb nicht gewertet. Der Spielbetrieb wird nicht mehr aufgenommen.
  • Es wird keine Auf– und Absteiger in den Spielklassen des HV Rheinland geben. Die Klassenzusammenstellung wird soweit möglich in die Saison 2021/2022 übernommen (incl. Punktabzug SR-Untersoll) unter Berücksichtigung der Meldungen der Vereine.
  • Sobald es das Pandemiegeschehen zulässt, werden Wettbewerbe zur Teilnahme auf freiwilliger Basis angeboten (Pokalfinale 2019/2020, Pokalrunden 2021/2022, HVR-Cup, EVM-Cup etc.), selbstverständlich sind dann auch Freundschaftsspiele auf Initiative der Vereine möglich.
  • Im Jugendbereich sollte das Augenmerk auf die Qualifikation zur nächsten Saison gelegt werden. (Qualifikationsrunden zur Oberliga)

Auch die Verantwortlichen der RPS-Oberligen hatten sich vor kurzem in gleicher Weise entschieden.

Wichtige Information zum Handball-Spielbetrieb

GEMEINSCHAFTLICHES VORGEHEN DER LANDESVERBÄNDE ZUM CORONA-VIRUS

Die Landesverbände beschließen mit sofortiger Wirkung, den Jugendspielbetrieb für die Saison 2019/2020 zu beenden, den Spielbetrieb der aktiven Mannschaften auszusetzen und nicht notwendige Sichtungsveranstaltungen, Sitzungen, Tagungen, Fortbildungen, bis auf weiteres auszusetzen.

Die komplette Information des HVR vom 12. März 2020 lautet:

Die Landesverbände

  • Rheinhessen, Zustimmung
  • Sachsen, bereits eigene Regelung erlassen
  • Rheinland, Zustimmung
  • Sachsen-Anhalt, bereits eigene Regelung erlassen
  • Württemberg, Zustimmung
  • Bayern, Zustimmung
  • Saar, Zustimmung
  • Baden, Zustimmung
  • Pfalz, bereits eigene Regelung erlassen
  • Niedersachen, bereits eigene Regelung erlassen
  • Hessen, Zustimmung
  • Hamburg, Zustimmung
  • Südbaden, Zustimmung
  • Schleswig-Holstein, Zustimmung
  • Mittelrhein, bereits eigene Regelung erlassen
  • Westfalen, Zustimmung
  • Berlin, grds. Zustimmung aber bereits eigene Regelung erlassen
  • Thüringen Zustimmung

beschließen mit sofortiger Wirkung:

• Den Jugendspielbetrieb für die Saison 2019/2020 zu beenden
• Den Spielbetrieb der Aktiven Mannschaften auszusetzen
• Nicht notwendige Sichtungsveranstaltungen, Sitzungen, Tagungen, Fortbildungen, bis auf weiteres auszusetzen.

Spätestens zum 19. April 2020 wird über eine mögliche Wiedereinsetzung des Spielbetriebs der aktiven Mannschaften, der Saisonwertungen in den jeweiligen Landesverbänden entschieden und veröffentlicht.

Begründung:
Neue Gesamtlage: Ausruf der WHO gestern Pandemie
HBL sagt 25. Spieltag am Wochenende ab
HBF sagt Spieltag am Wochenende ab

Spieltechnische Ausgangslage:
Auch wenn wir wollten und könnten. Wir schaffen es nicht mehr aufgrund der unterschiedlichen Entscheidungen auf kommunaler Ebene bzw. der Gesundheitsbehörden vor Ort einen flächendeckenden Spielbetrieb aufrecht zu erhalten und durchzuführen.

Prävention ist keine Hysterie und Ignoranz kein Mut:
Unabhängig von der Entscheidung der Kultusminister – der Ministerpräsidentenkonferenz, hat sich die Entscheidungsgrundlage gerade auch für den Sport und den Handball in Deutschland gravierend verändert. Denn die WHO hat am 10. März 2020 den Pandemiefall ausgerufen.

Dynamische Entwicklungen bedürfen vorausschauender Abwägungsentscheidungen.

Es stellt sich somit nicht mehr die Frage des richtigen Zeitpunktes, wann eine solche Entscheidung gefällt werden muss, sondern: wer es gut macht und wer es schlecht macht.

Durch unsere Entscheidung wollen wir nicht nur der Verbreitung des Corona-Virus sondern der Infektion mit Angst entgegenwirken.

Spahn: \“Jeder Deutsche kann und sollte mithelfen, das Coronavirus zu verlangsamen\“

Wir Handballer wollen bei diesem Ziel aktiv mitwirken und hoffen, dass diese Krise uns allen hilft, die Solidarität untereinander zu stärken.

Hans Artschwager
Präsident Handballverband Württemberg
Sprecher der Landesverbände

Bannberscheid steigt aus HSG aus

FÜHRUNGSKRISE BEIM TUS SORGT FÜR ENDE EINER ÄRA – MÄNCHER: WIR MÜSSEN FAKTEN SCHAFFEN.

Nach fünfjähriger harmonischer Zusammenarbeit wird der TuS Bannberscheid zum Ende der laufenden Saison aus der Handball-Spielgemeinschaft mit dem TV Bad Ems aussteigen. Diese drastische Entscheidung begründet Herbert Mäncher, langjähriger Vorsitzender des TuS, mit einer Führungskrise im eigenen Verein und der daraus resultierenden Handlungsunfähigkeit. Konkret: Trotz intensiver Bemühungen und Gespräche finden die Bannberscheider keine jüngeren Leute, die den Verein als Vorsitzende, Kassenwart und Geschäftsführer fit für die Zukunft machen. „Wir sind daher derzeit nicht in der Lage, dem TV Bad Ems konkrete Zusagen für eine weitere Zusammenarbeit zu geben und ziehen aus Gründen der Offenheit gegenüber dem TVBE die Konsequenz, dass die HSG zum Ende der Saison dann Geschichte sein wird.“ Für Freitag, 12. Juni, ist die nächste Jahreshauptversammlung des seit fast 120 Jahren bestehenden Traditionsvereins aus dem Westerwalddorf anberaumt. Bis dahin hoffen Herbert Mäncher, Peter Keil und Co., doch noch personelle Lösungen präsentieren zu können. Gelingt dies jedoch nicht, droht dem TuS sogar das Aus. Mäncher setzt große Hoffnungen auf eine Vorstandsitzung, die für Montag, 23. März, terminiert ist. „Wir hoffen, dass wir Ansätze finden und sich dann eine tragbare Lösung herauskristallisiert.“

Neben der Führungskrise spielt auch eine gewichtige Rolle, dass der TuS kaum mehr als zehn Seniorenspieler in die HSG entsenden kann. Den Großteil der Akteure stellt ohnehin schon der Turnverein Bad Ems, der in der kommenden Saison ohne externen Partnerverein in Eigenregie mit zwei Männermannschaften am Spielbetrieb teilnehmen wird. Dann jedoch ohne den bisherigen Übungsleiter Hanjo Neeb, der den Verantwortlichen mitgeteilt hatte, seine erfolgreiche Arbeit nicht fortzuführen. Der TVBE ist auf der Suche nach einem Nachfolger. Eine Lösung konnte Klaus Ohnhäuser, der sich im rund 1100 Mitglieder zählenden Mehrspartenverein aus der Kurstadt seit Jahrzehnten intensiv um die organisatorischen Belange der Abteilung kümmert, auf Anfrage unserer Zeitung noch nicht präsentieren. In Kürze soll jedoch Vollzug gemeldet werden. Gespräche mit den Spielern des aktuellen Kaders haben ergeben, dass der Großteil der Handballer, auch die des TuS Bannberscheid, weitermachen wollen, dann eben im Trikot des TV Bad Ems. „Sportlich wird sich für die Spieler nichts ändern“, betonte Herbert Mäncher, räumte jedoch ein, dass mit dem Abschied aus der Spielgemeinschaft vorerst das Ende des höherklassigen Männerhandballs in Bannberscheid einhergeht. Seit mehr als 30 Jahren spielen die Teams in Regional-, Ober- und Rheinlandliga auf höchster Amateurebene mit und waren somit immer tolle Botschafter der kleinen Gemeinde. Doch es sieht so aus, als ende diese Ära in Kürze. „Wir mussten Fakten schaffen, denn wir haben als Verein auch eine Verantwortung für den Breitensport und wollen Kindern und Jugendlichen, die bei uns mit Begeisterung Handball spielen, weiter ein Angebot unterbreiten.“

Nun gilt es, dem Verein eine Perspektive zu geben. „Wir haben die Hoffnung, dass sich bis zur Jahreshauptversammlung noch etwas tut und wir den Verein eben nicht ohne große Not eliminieren müssen. Einer muss halt die Initiative ergreifen, damit andere eventuell nachziehen“, setzt Mäncher nach wie vor darauf, dass sich jüngere Vereinsmitglieder bereit erklären, sich „den Hut aufzusetzen“. (WZ v. 10.03.20; Stefan Nink/Lukas Erbelding)

Handball am 7. und 8. März

Alle Spiele im Überblick

Datum AnpfiffLigaSpielortHeim Gast
18.09.2114:30Quali. RPS-Liga männl. B-JugendWittlichHSG WittlichSG Ahrbach/Bannberscheid
19.09.2117:00Quali. RPS-Liga männl. B-JugendMontabaur IJSG Ahrbach/BannberscheidHC Koblenz
25.09.2115:00Quali. RPS-Liga männl. B-JugendMülheim-KärlichJH Mülheim/UrmitzJSG Ahrbach/Bannberscheid
25.09.2116:00Rheinlandliga FrauenMontabaur IISG Bannberscheid/EngersHSG Kastellaun-Simmern

Solotänzerinnen des TuS „on the Road again“

Einen wahren Tanzmarathon absolvieren in den vergangenen Wochen der diesjährigen Fastnacht-Session die Solo-Mariechen des TuS Bannberscheid sowie auch die Tanzgarde. Mit ihren Darbietungen begeisterten sie das Publikum u.a. in Montabaur, Wirges, Nauort, Dierdorf, Ebernhahn, Dernbach, Niederahr, Leuterod und Offheim und ernteten lang anhaltenden Applaus! Das Foto zeigt die Solo-Tänzerinnen des TuS, Chiara Blech (Mitte) und Bianca Henel (rechts), sowie das Solomariechen Zoe der Wirgeser Karnevalsgesellschaft. Ein ausführlicher Artikel zur Tanzkarriere von Chiara Blech erschien kürzlich in der „Westerwald-Post Süd“. (rh)

Handball am 29.02. und 01.03.

Alle Spiele im Überblick …

Datum AnpfiffLigaSpielortHeim Gast
18.09.2114:30Quali. RPS-Liga männl. B-JugendWittlichHSG WittlichSG Ahrbach/Bannberscheid
19.09.2117:00Quali. RPS-Liga männl. B-JugendMontabaur IJSG Ahrbach/BannberscheidHC Koblenz
25.09.2115:00Quali. RPS-Liga männl. B-JugendMülheim-KärlichJH Mülheim/UrmitzJSG Ahrbach/Bannberscheid
25.09.2116:00Rheinlandliga FrauenMontabaur IISG Bannberscheid/EngersHSG Kastellaun-Simmern

Handball am 8. und 9. Februar

Alle Spiele im Überblick …

Datum AnpfiffLigaSpielortHeim Gast
18.09.2114:30Quali. RPS-Liga männl. B-JugendWittlichHSG WittlichSG Ahrbach/Bannberscheid
19.09.2117:00Quali. RPS-Liga männl. B-JugendMontabaur IJSG Ahrbach/BannberscheidHC Koblenz
25.09.2115:00Quali. RPS-Liga männl. B-JugendMülheim-KärlichJH Mülheim/UrmitzJSG Ahrbach/Bannberscheid
25.09.2116:00Rheinlandliga FrauenMontabaur IISG Bannberscheid/EngersHSG Kastellaun-Simmern