Weibliche B-Jugend/Rheinlandliga

JSG Ahrbach/Bannberscheid – HSG Kastellaun-Simmern………..16:28 (5:15)

Auch in ihrem zweiten Rheinlandligaspiel, dieses Mal vor heimischen Publikum, konnten die B-Jugend-Handballerinnen der JSG Ahrbach/Bannberscheid beim 16:28 (5:15) gegen die HSG Kastellaun-Simmern nicht punkten …

… obwohl sich das Team von Trainerin Marita Rausch eindeutig besser präsentierte als im ersten Spiel. In der Kreissporthalle in Montabaur sah man endlich die alt gewohnte Spritzigkeit, und auch die besprochenen Fehler aus der ersten Partie konnten einigermaßen verhindert werden, denn auf die ungewohnte 6:0-Deckungsformation des jeweiligen Gegners reagierte man dieses Mal verbessert. Marita Rausch: „Heute sah das schon wesentlich besser aus. Leider fehlte auch manchmal das Quäntchen Glück, zum Beispiel bei den Siebenmeter-Würfen, bei Tempogegenstößen oder für Torwürfe nach schön herausgespielten Lücken in der HSG-Abwehr. Aber auch unserer Deckung fehlte viele Male noch die Abstimmung, sodass so manches Tor der HSG oft ohne Gegenwehr fiel und wir mit einem 5:15-Rückstand in die Halbzeitpause gehen mussten.

In der zweiten Hälfte präsentierte sich die Mannschaft wie umgewandelt (wie schon so oft in der Vergangenheit). Plötzlich sah man eine super gute Deckung, die dem Gegner jetzt das Leben sehr schwer machte und schöne Tore aus manchmal unmöglichen Situationen. Sogar in Unterzahl erzielten die Mädels drei Tore. Doch leider reichte es zum Schluss nicht, denn der Abstand war einfach zu groß geworden. Aber man hat deutlich eine Steigerung zum ersten Spiel gesehen, das sind auf jeden Fall gute Voraussetzungen. Bis zum nächsten Spiel (27. November, 16.00 Uhr, in Engers) haben wir nun etwas Zeit, um auch die restlichen Fehler anzugehen.“ (mr/rh)

JSG Ahrbach/Bannberscheid: Hannah Gläser, Luna Pehl – Selma Qajani (3), Suela Qajani (2), Melina Mahr (2), Lina Röcher, Lena Kraus, Hannah Münch, Julia Hübinger (7/2), Nele Laznik (1), Lina Kalb, Tsvetelina Koseva (1) und Betreuerin Yvonne Kraus. – Zeitnehmer/Sekretär: Gerold Metternich/Christian Schmidt – Zeitstrafen: 1:1 – Siebenmeter: 4/2 : 7/7 – Spielfilm: 1:3, 2:6, 4:10, 5:15 – 8:18, 10:21, 13:24, 16:25.