HSG Kastellaun-Simmern – JSG Ahrbach/Bannberscheid … 31:21 (14:12)
Nach der 20:28-Heimniederlage gegen den HSC Schweich zeigten die B-Junioren der JSG Ahrbach/Bannberscheid im zweiten Rheinlandligaspiel in Kastellaun eine deutliche Steigerung.
Nachdem sich die Anfangsphase des Spiels ausgeglichen gestaltete, zog die HSG Mitte der ersten Halbzeit bis auf Der kleine Westerwälder Handball-Kader der JSG-Trainer Mario Reschke und Henry Wegener, weiterhin stark dezimiert durch Krankheit und Verletzungen, unterlag zwar der HSG Kastellaun/Simmern mit 21:31 (12:14) Toren, die Partie gegen den Spitzenreiter blieb aber bis zum 18:20 (36.) stets offen. In der ersten Hälfte des Spiels hielt das wieder von Co-Trainer Henry Wegener betreute JSG-Team anfangs alles ausgeglichen, ehe die Hunsrücker dann fünf Tore wegzogen, in die Pause aber nur einen Zwei-Tore-Vorsprung retten konnten (14:12). Das kämpferische Engagement der JSG ließ auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts nicht nach und den Vorsprung der Gastgeber bis zur 36. Minute nicht ansteigen. Großen Verdienst daran hatte besonders JSG-Torwart Noah Hoffmann, der mit tollen Paraden einige Torerfolge der HSG verhinderte. In der Endphase der Begegnung schwanden dann aber die Kräfte des Westerwälder Mini-Kaders mehr und mehr, und Kastellaun-Simmern gewann die Partie mit 31:21 Toren. Henry Wegener: „In Betrachtung des Spielverlaufs fiel der Sieg der HSG zu hoch aus. Stärkste Spieler waren Torwart Noah Hoffmann, der seine Mannschaft lange im Spiel halten konnte und Noah Best, der 7 Tore erzielte. Dieses Spiel gibt auf jeden Fall Hoffnung für die nächsten Begegnungen, in denen ich hoffentlich auch wieder auf einen gestärkten Kader zurückgreifen kann.“ (hw/rh)
Das Spiel gibt auf jeden Fall Hoffnung für die nächsten Begegnungen, bei denen Henry Wegener hoffentlich auch wieder auf einen gestärkten Kader zurückgreifen kann.
JSG Ahrbach/Bannberscheid: Noah Hoffmann – Louis van Laer (3), Carlo Arzbach, Sven Wegener (1), Noah Best (7), Erik Mack, Agon Daci (6), Jakob Manns (4) und Co-Trainer Henry Wegener. – Zeitstrafen: 1:4 – Siebenmeter: 5/4 : 0/0 – Spielfilm: 2:2, 7:3, 10:5, 10:9, 13:11, 14:12 – 16:14, 18:16, 20:18, 23:18, 26:20, 31:21.










