JSG Ahrbach/Bannberscheid – HSG Westerwald….………12:11 (7:5)
Am letzen Spieltag der Vorrunde hatten die D-Junioren/Juniorinnen der JSG Ahrbach/ Bannberscheid in der Handball-Bezirksklasse die HSG Westerwald zu Gast. Das Derby in der Wirgeser Sporthalle sollte in der zweiten Hälfte zu einem spannenden Krimi werden, mit glücklicheren Ende für die JSG.
„Es war ein hart umkämpftes und sehr körperbetontes Spiel“, so JSG-Trainerin Julia Behne nach der anstrengenden Partie. „In der ersten Halbzeit lagen wir stets in Führung und konnten uns bis zur Pause (7:5) einen kleinen Vorsprung erspielen. Doch die Gäste ließen sich auch nach dem Seitenwechsel nie so richtig abschütteln, behielten den Anschluss und konnten sogar mehrmals ausgleichen. Es war jetzt eine recht ausgeglichene Partie, die in der Schlussphase an Spannung noch einmal so richtig zunahm. Denn eine Minute vor dem Ende (11:11) ließ der Gegner seine Chance zum Siegtreffer ungenutzt und gab so der JSG doch noch einmal die Möglichkeit zum finalen Torwurf. Diesen wagte dann auch Raphael Bau mit einem kuriosen Bogenball Sekunden vor der Schlußsirene und traf zum viel umjubelten 12:11 ins gegnerische Tor. Ein sehr anstrengendes Spiel wurde so doch noch gewonnen. Anzumerken wäre aber noch, dass unsere Abwehr wieder sehr stabil stand und die Fehlwürfe im Angriff immer weniger werden. Der Torwart der HSG hat aber auch einige Bälle sehr gut gehalten und uns das Tore werfen schwerer gemacht. Die Freude im Team war nach dem Sieg jedoch riesig. Jetzt können wir als Tabellenzweiter in die Meisterschaftsrunde (Plätze 1-4; Beginn vsl. Ende Januar/Anfang Februar) im neuen Jahr starten. Fazit: Die Mannschaft ist toll zusammen gewachsen und hat eine sehr gute Entwicklung gemacht.“ (jb/rh)
JSG Ahrbach/Bannberscheid: Kilian Opitz – Timo Steinbrink (3), Niklas Wirth, Milo Bollinger (2), Johanna Behne, Raphael Bau (3/1), Janne Sprenger, Aulon Arifi, Davina Krichel, Pauline Herz, Mateo Krumm (2), Elias Wirth, Fabio Franiek (1), Emelie Neuroth (1/1), Co-Trainerin Lena Kraus und Betreuerin Antonia Behne. – Zeitnehmer/Sekretär: Gerold Metternich/ Christopher Dishur Zeitstrafen: 1:1 – Siebenmeter: 6/2 : 3/1 – Spielfilm: 1:0, 3:0, 4:1, 6:3, 7:5 – 8:6, 8:8, 10:9, 10:10, 11:10, 11:11, 12:11.










