Abstiegskampf: Trainer Hansi Schmidt schaut nur auf sein eigenes Team

Ergebnisse der Rivalen unerheblich  /  BASSENHEIM. „Die anderen Ergebnisse interessieren mich wirklich nicht. Wir tun gut daran, nur auf uns zu schauen und unser eigenes Ding zu machen.“

Hansi Schmidt wollte sich auch am Sonntagmorgen mit ein wenig Abstand zum Geschehenen nicht lange damit aufhalten, was die unmittelbare Konkurrenz im Tabellenkeller parallel so veranstaltet hatte. Denn dieser Samstagabend wurde zum Aufstand der Abstiegskandidaten. Sowohl der TuS Daun (31:30 bei der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch) als auch der TuS Weibern (31:29 im Eifel-Derby beim TV Welling) landeten Erfolgserlebnisse in der Fremde. Somit rückte das Feld der Kandidaten, die am Ende der Saison runter in die Verbandsliga müssen, sehr eng zusammen. Mit in der Verlosung sind jetzt auch (wieder) die Bassenheimer und Wellinger.

„Wir haben jetzt mit zwei Siegen hintereinander fast wieder den Anschluss geschafft und wollen am nächsten Sonntag gegen Irmenach unbedingt nachlegen“, hat Schmidt die kommende Aufgabe bereits fest im Visier und strotzt nur so vor Tatendrang, denn die anderen Ergebnisse interessieren ihn ja bekanntlich nicht … (RLZ v. 25.01.16; Stefan Nink)