Czieslas Nervenstärke bringt HSG einen Zähler | Sauerweins Cleverness sorgt für Strafwurf | WIRGES. Ein von Routinier Michael Sauerwein clever herausgeholter und von Tim Cziesla 24 Sekunden vor Spielende sicher verwandelter Siebenmeter rettete der HSG Bad Ems/Bannberscheid II in der Ost-Gruppe der Handball-Verbandsliga einen Zähler gegen Grün-Weiß Mendig.
Bei der Schlusssirene stand nach einer überaus spannenden Partie ein letztlich leistungsgerechtes 32:32 auf der Anzeigetafel. Die Kombinierten lagen nach frühem 1:3-Rückstand in Durchgang eins meistens vorne. Beim Stand von 7:4 aber versäumten es die Schützlinge von Trainer Matthias Lorenz, ihren Vorsprung weiter auszubauen. „Da haben wir zu hektisch agiert und teilweise zu früh abgeschlossen“, berichtete Klaus Ohnhäuser (TV Bad Ems). Beim offenen Schlagabtausch in Durchgang zwei mit vielen Fehlern hüben wie drüben hätten beide Teams das Spielfeld als Sieger verlassen können. Doch die HSG konnte die Kreise des überragenden Mendiger Werfers Alexander Dick (11 Tore) nicht entscheidend einengen. (RLZ v. 05.10.15; stn)
HSG Bad Ems/Bannberscheid II: Matthias Berges, Max Weidenfeller – Simon Berges (4), Alexander Vogel (1), Andreas Offermann (4), Daniel Enke (4), Udo Helbach (4), Sebastian Heinz (6), Tim Cziesla (5/1), Matthias Hofmann, Kai Wallroth, Max Wolf (1), Michael Sauerwein (1) und Felix Dübbers (2).










