Verbandsliga Ost/Männer

TuS Bannberscheid – TV Moselweiß II………34 : 29 (16:12)

Bannberscheid zieht nach der Pause davon / Ungefährdeter Sieg für den TuS. WIRGES. Der TuS Bannberscheid hat seine Chance, sich in der Handball-Verbandsliga Ost doch noch auf den fünften Platz vorzuschieben, gewahrt. „Das ist natürlich nicht entscheidend, aber wir wollen die Saison eben so gut wie möglich beenden“, sagte Trainer Christian Mäncher nach dem 34:29 (16:12)-Heimsieg seiner Mannschaft gegen die Oberliga-Reserve des TV Moselweiß. Andreas Schmidt„Der Sieg hätte noch höher ausfallen können, ich bin mit der Leistung aber zufrieden. Mit 34 Toren haben wir den Zuschauern einiges geboten.“ Nur Mitte der ersten Halbzeit hatten die Bannberscheider ein paar Probleme mit dem Gegner aus Koblenz. Aus einem 4:7-Rückstand machte Moselweiß dank einiger leichter technischer Fehler der TuS-Handballer ein 9:8. Nach einer Auszeit fanden die Gastgeber ihre Linie aber wieder und hätten bis zur Pause noch deutlicher als mit 16:12 führen können. Als Schlüssel zum Erfolg bewertete Mäncher die Minuten nach Wiederbeginn. Mit vier Treffern in Folge zog Bannberscheid auf 20:12 davon und sorgte so für klare Verhältnisse. Ergebniskosmetik konnte Moselweiß in der Schlussphase betreiben, nachdem die Gastgeber einige Umstellungen vorgenommen hatten.

TuS - Moselweiß II„Ich wollte Max Baldus nach der langen verletzungsbedingten Pause unbedingt ein paar Minuten Spielpraxis geben“, sagte TuS-Coach Mäncher. „Außerdem sollte auch Jannik Scheid aus der Zweiten noch mal reinkommen.“ Da durch diese Wechselspielchen und die Manndeckung gegen Nils Becker, den besten Werfer der Bannberscheider, etwas der Spielfluss verloren ging, schrumpfte der Vorsprung am Ende. „Das nehme ich aber gerne in Kauf“, so Mäncher. (WZ v. 24.03.14; ros)

TuS Bannberscheid: Karl-Heinz Sabel, Rene Freisberg – Nils Becker (12), Tim Schmitt, Christian Klapthor (5/4), Eike Weinberg (3), Fabian Hering (2), Felix Manns (3), Andreas Schmidt (4), Alexander Ritz (1), Adrian Szary (2), Max Baldus (1) und Jannik Scheid (1).